STEPHAN ZILIAS

DIRIGENT

„Stephan Zilias wird zurecht gefeiert, da er die Premiere übernommen hat. Der Jubel für das gesamte Ensemble wollte nicht enden“

(BR Klassik Radio, 29.01.2019)

Stephan Zilias studierte Klavier und Dirigieren in Köln, Düsseldorf und London. Zu seinen Lehrern zählten Pierre-Laurent Aimard und Tamara Stefanovich (Klavier), sowie Volker Wangenheim, Rüdiger Bohn und Colin Metters (Dirigieren). Wichtige musikalische Impulse erhielt er durch Meisterkurse bei Bernard Haitink, Gianluigi Gelmetti und Ilan Volkov. Bereits während seiner Studienzeit wirkte er als Dirigent und musikalischer Assistent von Markus Stenz an der Oper Köln, wo er 2011 mit drei Vorstellungen von Wozzeck debütierte.

Prägende Erfahrungen sammelte er auch als Assistent von Edward Gardner an der English National Opera, Thomas Hengelbrock bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden und Stefano Montanari an der Opéra de Lyon.

Zwischen 2012 und 2014 arbeitet er als Repetitor und Kapellmeister am Staatstheater Mainz. In dieser Zeit debütierte er mit Zauberflöte bei den Bregenzer Festspielen. Nach einem Jahr als 1. Kapellmeister des Theater Lüneburg folgte er 2015 dem Ruf an die Oper Bonn in gleicher Position. Dort dirigierte er hochgelobt Madama Butterfly, La bohème, Turandot, Le nozze di Figaro, Don Giovanni, Così fan tutte, Die Zauberflöte, Il barbiere di Siviglia, Lucia di Lammermoor, La Traviata, Rusalka, Carmen und Philip Glass´ Echnaton.

Während seiner Zeit in Bonn gestaltete er auch mehrere Konzertprogramme mit dem Beethoven Orchester Bonn, darunter viele Kinder- und Jugendkonzerte. Außerdem debütierte er bei den Hofer Symphonikern und bei dem Orchestre Symphonique de Mulhouse.

Zur Spielzeit 2018/19 wechselte als Kapellmeister und Assistent von Donald Runnicles an die Deutsche Oper Berlin. In seiner ersten Saison dirigierte er die Wiederaufnahmen von La Traviata, Die Zauberflöte, Die Fledermaus und Carmen sowie Vorstellungen der Neuproduktionen von Wozzeck, La Sonnambula und Detlev Glanerts neuer Oper Oceane.

In der laufenden Spielzeit dirigiert er Don Giovanni, La Traviata, Die Zauberflöte, Die Fledermaus, Nabucco und Langgaards Antikrist an der Deutschen Oper Berlin. Wichtige Debüts umfassen Carmen beim Savonlinna Festival, Il barbiere di Siviglia an der Oper Leipzig und Salome am Staatstheater Hannover. Weiterhin führen ihn Konzertverpflichtungen zum Niedersächsischen Staatsorchester Hannover und als Wiedereinladung zum Beethoven Orchester Bonn.

2018 wurde er zum Associate der Royal Academy of Music in London ernannt.

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